Nach Jahren in denen nur unsere beiden Katzen bei uns lebten, veränderte sich im Dezember 2009 alles schlagartig: Mops Theo zog ein und somit war der Grundstein für unseren Naturfutterladen gelegt.  Nachdem die Entscheidung getroffen war, dass unser lieber Theo auf Naturfutterbasis ernährt werden soll und wir bemerkten, dass man diese Art von Futter nur schwer beziehen kann, kam uns eine grandiose Idee. Warum nicht selbst Naturfutter herstellen? Denn wie sich später herausstellte, waren wir nicht die Einzigsten, die ihrem Hund eine möglichst artgerechte Nahrung bieten wollten. Und somit wurde aus unserem ehemaligen Laden, der vor längerer Zeit ein Metzgereibetrieb war, ein kleiner Hundefutterladen. Nichts fiel mir leichter, denn nach 30 Jahren Berufserfahrung als Metzger und mehreren Jahren Hundehaltung, brachte ich doch einiges an Wissen mit. Wir möchten Euch und Eurem Hund nur die beste Qualität bieten, dabei kommt es vor allem darauf an, dass die Ware immer schlachtfrisch ist. Bei uns gibt es keine Lagerung. Die Ware wird immer frisch nach Euren Wünschen hergestellt. Uns liegt Euer Hund am Herzen und wir versuchen möglichst immer Euch und Euren Hund kennen zu lernen. Persönlichkeit schafft Vertrauen. Bei Fragen stehen wir Euch gerne zur Seite, denn wir versuchen stets unser Wissen in Sachen Tiernahrung weiter auszubilden

 

Galerie

Unsere vierbeinigen Familienmitglieder

 

 

Mops THEO von Würschtelberger-Schneider *10.2009

Theo Würschtelberger-Schneider zog im zarten Alter von 8 Wochen bei uns ein. Auf diesem Bild war er gerade mal zwei oder drei Tage bei uns. Unser "kleiner, großer" Chef hatte sich schon damals als ein Herzensbrecher herausgestellt. Wie er zu uns kam, ist eine lange Geschichte. Wir wurden damals von dem Inserenten in dem Glauben gelassen, das der kleine Mann von einem Nachbarn verkauft wird, der kein Internet hat. Das dicke Ende kam ca. 4 Monate später, als wir plötzlich einen mehr als dicken, großen Brief von der Polizei im Briefkasten hatten. Wir waren einem Betrüger aufgesessen, der einen gut florierenden Welpenhandel betrieb. Ist aber egal, Theo ist nun elfeinhalb Jahre bei uns, war noch nie in seinem Leben, bis auf eine kleine Augenverletzung, die er sich beim Raufen mit einem unserer anderen Vierbeinern zuzog, krank. Wir hoffen, dass das auch so bleibt. Er ist zwar mittlerweile, mopstypisch, fürchterlich stur, wenn er etwas nicht mag oder will, aber dafür wird er geliebt bis er blau anläuft.

 

 

Mops Gustel von Würschtelberger-Schneider *11.2016

Gustel Würschtelberger-Schneider zog im Alter von ca. 4 Monaten bei uns ein. Wir haben ihn auf der Vermittlungsseite des Tierheims Schwebheim gefunden. Der arme Würschtelberger ist ein sogenannter Transportwelpe und wurde auf der Autobahn 7 mit vielen anderen Welpen verschiedener Rassen von der Polizei gestoppt und beschlagnahmt. Wir bedanken uns auch heute immer noch bei den Mitarbeitern des Tierheims, wie selbstverständlich es für sie war, das der kleine Mann bei uns einziehen durfte. Hier griff gleich das Zitat : ER KAM, SAH UND SIEGTE. Es war im wahrsten Sinne des Wortes Liebe auf den ersten Blick. Er hat sich uns ausgesucht und genau so ist er noch heute. Fürchterlich anhänglich (nicht das wir dies nicht wollten ;-)). Allerdings ist er genau das Gegenteil von Theo.

 

Kaiserliche Hoheit Perserkater Benno von Schwebheim *ca.2010

Benno von Schwebheim-Schneider zog vor knapp vier Jahren bei uns ein, nachdem unsere "Kreischkatze" Leni von McElm-Schneider im stattlichen Alter von 17 Jahren von uns ging. Da unser Fussel es nicht gewohnt war, die alleinige Katze im Hause zu sein, dachten wir, es wäre eine gute Idee, ihm wieder einen "Kampfkumpanen" zu besorgen. Doch hast du gedacht, Benno machte sein eigenes Ding und zog es vor, fast ein Jahr lang in unserem Feierraum zu campieren und allen anderen Vierbeinern die kalte Schulter zu zeigen. Als er dann allerdings merkte, dass das ein bißchen doof ist, entschloss er sich dann doch dazu,  doch in allen anderen Räumen des Hauses umherzugeistern. Heute ist er am Liebsten im Schaufenster und taxiert alles was sich draußen bewegt oder er liegt in seinem Tempel. Manchmal macht er sogar mit den Möpsen einen Ausflug in den Garten, aber niemals weiter.

 

Seine katerliche Hoheit Prinz Fussel vom Königreich Flieden *7.2004 verstorben 2.2020

Prinz Fussel vom Königreich Flieden holten wir im September 2004 von einem kleinen Bauernhof ab. Ein Golden Retriever trug ihn damals im Maul zu uns. Unser Kampfkater war damals in einem völlig verwahrlosten Zustand und der Chef des Hauses hatte so seine ewigen Bedenken, das wir das Katerchen nicht retten können. Da kannte er aber die Chefin des Hauses schlecht, denn die setzte alles daran, dass das kleine Wesen gesund gepflegt wurde. Und siehe da, Fussel ausgewachsen hatte ein stattliches Gewicht von über 8 kg. Er war so ein richtiger Wonneproppen, der nicht nur die Möpse abgöttisch liebte, sondern auch die Meerschweinchen, Nachbars Hunde und Katzen. Einfach ein wundervoller, stattlicher Kater, den wir höllisch vermissen.

 

Ihre königliche Hoheit Prinzessin Leni von McElm *7.2000 verstorben 10.2017

Prinzessin Leni von McElm wurde in der Nachbarschaft geboren. Mit der Vermutung das unser seit über 20 Jahren verstorbenen Maine Coone Kater Beppi ihr Vater war. Doch dem konnte so nicht sein, da der adelige Herr nicht mehr im Besitz seiner Männlichkeit war. Allerdings hatte Leni dieselbe Farbe wie unser Kater und war exakt genau so gestromt wie er, nur fehlte ihr die typische Maine Coone Form. Wer weiß, welcher Kater der Vater war und unserem die Alimente aufdrücken wollte ;-). Leni war ein sehr zierliches kleines Katzenmädchen, dass von unserer Tochter zu allen Schandtaten getrieben wurde. Da konnte es schon mal passieren, das sie im Puppenwagen herum gefahren wurde oder auch mal ein Puppenkleidchen an hatte. Was sie aber alles tapfer über sich hat ergehen lassen. Wir nannten Leni immer "Kreischkatze", weil sie den ganzen Tag laut "erzählte". Am schlimmsten immer dann, wenn eine Maus gefangen wurde und sie gaaaaaanz dringend Aufmerksamkeit brauchte. Auch sie wird schmerzlich vermisst.

 

 

 

 

 

 

 

 

Theo Würschtelberger-Schneider zog im zarten Alter von 8 Wochen bei uns ein. Auf diesem Bild war er gerade mal zwei oder drei Tage bei uns. Unser "kleiner, großer" Chef hatte sich schon damals als ein Herzensbrecher herausgestellt. Wie er zu uns kam, ist eine lange Geschichte. Wir wurden damals von dem Inserenten in dem Glauben gelassen, das der kleine Mann von einem Nachbarn verkauft wird, der kein Internet hat. Das dicke Ende kam ca. 4 Monate später, als wir plötzlich einen mehr als dicken, großen Brief von der Polizei im Briefkasten hatten. Wir waren einem Betrüger aufgesessen, der einen gut florierenden Welpenhandel betrieb. Ist aber egal, Theo ist nun elfeinhalb Jahre bei uns, war noch nie in seinem Leben, bis auf eine kleine Augenverletzung, die er sich beim Raufen mit einem unserer anderen Vierbeinern zuzog, krank. Wir hoffen, dass das auch so bleibt. Er ist zwar mittlerweile, mopstypisch, fürchterlich stur, wenn er etwas nicht mag oder will, aber dafür wird er geliebt bis er blau anläuft.

Unsere tierischen Kunden

Gustel